Frankenstein und die Monster aus dem All (Destroy All Monsters)

Leserbewertung:
[Total: 1 Average: 4]

Die Kilaaks, weibliche Außerirdische im Glitzer-Dress, übernehmen in „Frankenstein und die Monster aus dem All“ (a.k.a.: Destroy All Monsters, 1968) die Kontrolle über nicht nur ein, sondern gleich elf (!) Gummikostüm-Monster, die aus der japanischen Obhut der ‚Monsterinsel‘ fliehen und daraufhin die Erde demolieren. Godzilla, Mothra, Rodan, King Ghidorah, Spiega, Baragon, Gorosaurus und andere geben sich ein Stelldichein und legen unter anderem New York, Moskau, London, Paris und Peking in Schutt und Asche.

Ein weiteres Meisterwerk von Godzilla-Regisseur Ishirô Honda, dem wir auch Gorath: UFOs zerstören die Erde verdanken. Mit wunderbar heldenhaft schmetternder Musik von Akira Ifukube (akiraifukube.org), der auch den ursprünglichen Score von „Godzilla“ komponiert hatte. Wirklich, selbst wenn Sie Gummimonster-Filme (im Jargon „Kaiju“) blöd finden, so tun Sie sich das mal allein für den Soundtrack an – es lohnt sich! Dagegen ist Marschmusik Chillout.

Fazit: Einer der besten Kaiju-Filme.

Wer, wie ich, den Abgriff der Vertriebsmonster nur begrenzt mitmacht, kann sich mit Trailern trösten:

Andreas

Der Autor der Science-Fiction-Schund-Serie Scott Bradley bloggt auf scififilme.de über Sci-Fi-Filme, die er gerne sieht. Deine Meinung zu einem phantastischen Film ist vielleicht eine ganz andere als seine – und das ist gut so: Schreib uns in den Kommentaren, warum Du es anders siehst!

2 Antworten

  1. Stintfang sagt:

    für mich immer noch einer der besten, wenn nicht sogar DER beste Kaiju-Film wegen der vielen Monster. Ich habe den als zwölfjähriger in einer Matinee im Kino gesehen. Seitdem bin ich Fan des „Green Guy“ und seiner Kumpane. Abgesehen davon ist die Handlung so herrlich schräg, aber eben auch kurzweilig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.