Kategorie: Trashfilme

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Planet des Schreckens (Galaxy of Terror)

Die Handlung ist in einem Satz erzählt: Ein (im Wortsinne!) erleuchteter Meister schickt eine ahnungslose Crew unter dem Vorwand einer Rettungsmission auf einen finsteren Planeten, um sie zu prüfen und einen würdigen Nachfolger zu wählen. Wer Roger Corman kennt, weiß, dass es sich bei diesen Prüfungen nicht um Rechenaufgaben handelt…

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C.H.U.D. – Panik in Manhattan

Die verantwortungslose Stadtverwaltung entsorgt radioaktiven Sondermüll direkt unter Manhattan. In den Katakomben beginnen die Obdachlosen zu mutieren und stoßen hungrig die Kanaldeckel nach oben auf…

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Oblivion – Alien Desperados

Aliens & Cowboys gabs schon 1994: Unter dem Titel „Oblivion“ erschien ein Western-Sci-Fi-Crossover-Weichkäse, den man sich auch heute noch ansehen kann – sofern man ein großes Herz für Trash, eine Flasche Brandy und zu viel Zeit hat, versteht sich…

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Scott Bradley- unser Macho im All

Ein Mann so kalt wie sein Bier: Commander Scott Bradley. Der galaktische Problemlöser mit der zarten Söldner-Seele beseitigt je nach Tageslaune mal Rebellen, mal Regimes. Er existiert in Form verschiedener Storys seit dem letzten Jahrtausend, als Buch seit Mai 2011.

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Mega Python vs. Gatoroid

Mutierte Mega-Pythons und Mega-Alligatoren auf Sterioden gehen sich gegenseitig an die Gurgel und hinterlassen in den Everglades Schutt und Asche.

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Eyeborgs – Nichts ist, wie es scheint

Immer öfter scheint das, was bei Verbrechen laut Zeugen passiert ist, nicht mehr mit dem übereinzustimmen, was die überall autonom herumkrabbelnden, intelligent vernetzten Video-Überwachungskameras aufgezeichnet haben. Was stimmt nicht mit den „Eyeborgs“?

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Perry Rhodan wird 50!

Donnerwetter: Perry Rhodan hat schon wieder Geburtstag. Der immortale Raumfahrer erblickte im September 1961 das Licht der Welt, im ersten Heft-Roman Unternehmen Stardust. Da dachte wohl noch niemand daran, dass man einmal Milliarden von Roman-Heftchen verkaufen und die weltweit erfolgreichste Serie werden würde…

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5ive Girls

Dieser hirnlose Streifen wurde sichtlich gedreht von Leuten, die vielleicht mal was von Frauengefängnis-Exploitation-Movies gehört, sie aber nie gesehen haben – und das ist vielleicht auch besser so. Es gibt wahrlich schlechteres als 5ive girls – allerdings auch reichlich besseres.

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Operation Jupiter Inferno

Ein schwarzes Loch steuert auf die Erde zu. Was tun? Es liegt ja fast auf der Hand: Sprengen wir doch einfach den ganzen Jupiter, um das schwarze Loch von seiner Bahn abzulenken. Der internationale Titel von „Sayônara, Jûpetâ“ (Japan, 1983) trifft den Kern der Sache also sehr genau: „Bye-Bye Jupiter“.