The Devil’s Rock (2011)

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Kurz vor dem D-Day sollen zwei neuseeländische Soldaten deutsche Geschützstellungen auf den Färöer-Inseln sabotieren. Sie schaffen es bis zum Geschütz – doch dann hören sie Schreie aus dem Bunker. Statt ihren Auftrag durchzuziehen, begeben sie sich ins innere des Bunkers. Dort lebt (fast) keiner mehr: Alle Nazis sind tot, wie sich das gehört – aber auf brutalste Weise abgeschlachtet. Doch der letzte Nazi kann einen der Neuseeländer töten, den anderen gefangen nehmen.

Und nun folgt die Überraschung für den neuseeländischen Captain Ben Crogan, denn der sinistre deutsche Oberst Klaus Meyer hält eine Frau gefangen – ausgerechnet die Ehefrau von Crogan. Doch die ist eigentlich schon vor einiger Zeit gestorben …

The Devil’s Rock

Nazi-Horrorfilme sind offenbar im Trend, bei The Devil’s Rock lockte mich tatsächlich die Beschreibung. Der Streifen beginnt als Soldatenfilm, kippt im Bunker zum blutgetränkten Splatter und hält sich dann mit dem Kammerspiel zwischen Oberst Klaus Meyer und Captain Ben Crogan über Wasser. Mehr kann man nicht sagen, ohne das wesentliche Element von The Devil’s Rock zu verraten.

Das Blut in diesem Film wird reichlich vergossen, die Darsteller sind beeindruckend, die Produktion ist solide, trotz knappem Budget. Etwas viel Fleischtheke, aber das ist wohl den Gore-Fans geschuldet. Am Ende wird The Devil’s Rock dann plötzlich ziemlich cheesy; weil das aber fast theaterhaft wirkt, passt es irgendwie.

Fazit: Fieser, kleiner Okkult-Nazi-B-Horror aus Neuseeland, trotz zu viel Gemetzger wegen der starken Darsteller überdurchschnittlich.

Andreas

Der Autor der Science-Fiction-Schund-Serie Scott Bradley bloggt auf scififilme.de über Sci-Fi-Filme, die er gerne sieht. Deine Meinung zu einem phantastischen Film ist vielleicht eine ganz andere als seine – und das ist gut so: Schreib uns in den Kommentaren, warum Du es anders siehst!

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